Hier ist für jeden etwas dabei!

Ladies Night, Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten

Sechs Männer, denen das Schicksal übel mitgespielt hat: Die Fabrik, für die man jahrelang malocht hat, macht dicht, windige Kredithaie verlangen ihr Geld zurück, die Ehefrauen sind entweder ahnungslos ob der finanziellen Misere oder bereits ausgezogen,  und dann gastieren auch noch die Chippendales in der Stadt und erobern die Damenwelt  im Sturm.  Um männliche Ehre und Zahlungsfähigkeit wieder herzustellen, entschließen sich die Freunde zu einem gewagten Schritt: Obwohl Bier und harte Arbeit ihre Körper nicht gerade zu Sexsymbolen geformt hat, planen sie ihre eigene Stripshow und kämpfen um ihre Würde, indem sie die Hüllen fallen lassen… Die englische Kultkomödie, transferiert in die oberpfälzer Gegenwart!

Der Kult geht in die nächste Runde! Stefan, Rudi, Holger, Leonhard, Franz-Xaver und Toni sind wieder da. Nachdem sie letztes Jahr eine Pause einlegten, nehmen die sechs oberpfälzer Freunde 2017 einen erneuten Anlauf, den Chippendales mit ihren keinesfalls makellosen Körpern Konkurrenz zu machen. Wieder in der Stadthalle in Neustadt, wo vor zwei Jahren alles seinen Anfang nahm.
„Wer einmal wieder von Herzen lachen und sich gut unterhalten lassen möchte, ist bei der „Ladies Night“ genau richtig.“ (DER NEUE TAG)

Termine (jeweils 20 Uhr, Stadthalle Neustadt/WN):
18.03.2017
19.03.2017
07.04.2017
08.04.2017

Benefizkonzert mit dem Teeniechor Schirmitz, Samstag, 11. März 2017, 18 Uhr, Weiden, Evangelisches Vereinshaus
Der Teeniechor der Pfarrei Schirmitz entstand 2000 aus dem Kinderchor. Chorleiter Wolfgang Ziegler, seit 1985 Kirchenmusiker, hatte die Idee, aus den 15 ausscheidenden Mädchen und Jungen des Kinderchores einen neuen Chor zu gründen. Mit dem Namen „Teeniechor“, der Anfangs nur ein Übergangsname sein sollte, entwickelte sich in den letzten Jahren ein ca. 65 Sänger starker Chor, im Alter zwischen 12 und 27 Jahren. Mit jährlich drei bis vier Konzerten hat sich der Chor mit seinen Musikern einen guten Namen gemacht. Regelmäßige Gottesdienst- und Hochzeitsgestaltungen und weltliche Konzerte stehen auf dem Jahresprogramm.
Höhepunkte waren die zwölf Jahreskonzerte 2005-2016 immer mit neuem Programm, das Summernight-Singing 2007/2009/2010, Lichtblickekonzerte 2008/2014, neun Konzerte im Innovision-Center der BHS in Weiherhammer für die Stiftung „Engel für Kinder“ sowie verschiedene Benefizkonzerte in Moosbach, Vohenstrauß, Pilsen, Kemnath, Weiden, Neustadt, Schierling, Mantel und Naabburg.
2008 erhielt der Chor den „Jugendkulturförderpreis“ des Bezirks Oberpfalz. Es folgte 2009 die Einladung zu einem eigenen Konzert im Böhmisch-Märischen Museum in Pilsen.
2010 errang der Chor beim Wettbewerb des BR 1 und der Abendschau mit: Wer will „Bayern-Beatles“ werden, den 2. Platz.
2014 erhielt der Teeniechor den „Nachwuchsförderpreis Kultur“ des Landkreises Neustadt a.d. Waldnaab.
Im Mai 2014 wirkte der Chor beim Deutschen Katholikentag in Regensburg mit. Der Teeniechor gestaltete den Festgottesdienst der Kolpingsfamilie Deutschland in der Niedermünsterkirche.
Diese Erfolge kann man nur durch intensive Probenarbeit erreichen. Wöchentliche Chorproben (Samstag 17.45 bis 19.15 Uhr im Pfarrsaal Schirmitz) und jährlich ein Probenwochenende vor dem Jahreskonzert festigen nicht nur den Chorklang sondern auch die hervorragende Kameradschaft.

Pinocchio, 19. März 2017, 14.30 Uhr Regionalbibliothek Weiden
Der arme Holzschnitzer Geppetto traut seinen Augen nicht: Die Marionette, die er aus einem Stück Holz gemacht hat, ist lebendig! Und sie hält den alten Mann gehörig auf Trab, Da kann sich Pinocchio noch so sehr bemühen, brav zu sein – bei der nächstbesten Gelegenheit sind alle guten Vorsätze vergessen. Er schwänzt die Schule, stürzt sich von einem Abenteuer ins nächste, und mit der Wahrheit nimmt er es auch nicht so genau. Ob es ihm trotzdem gelingt, seinen sehnlichsten Wunsch zu erfüllen und ein richtiger Junge zu werden?
Ein zeitloser Klassiker, der seit Genrationen Kinder und Erwachsene gleichermaßen verzaubert und mit viel Humor erzählt, wie ein ichbezogenes Kind lernt, seinen Platz in der Welt zu finden.

 

Jens Peter Maintz, Sonntag, 12.03.2017, 17 Uhr, Max-Reger-Halle, Weiden
Der großartige Cellist Jens Peter Maintz wird ein Konzert zugunsten des Förderkreises für Kammermusik veranstalten. So findet am 12. März 2017 im Gustav-von-Schlör-Saal ein wahrhaftes Cello-Event statt mit allen sechs Suiten für Cello von Johann Sebastian Bach. Um 17.00 Uhr erklingen die Suiten 1, 4 und 5 und um 19.30 die Suiten 2, 3 und 6.
Maintz, geboren in Hamburg, studierte bei David Geringas. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Heinrich Schiff, Boris Pergamenschikow und Siegfried Palm. 1994 gewann er den ARD-Wettbewerb in München. Er ist Gast der größten Orchester und Dirigenten (Claudio Abbado, Herbert Blomstedt, Franz Welser-Möst, Marek Janowski…. ) sowie Kammermusikpartner erstrangiger Künstler (des Artemis-Quartett, von Hélène Grimaud, Kolja Blacher, Janine Jansen…). 1997 erhielt er den ECHO Klassik Preis. Seit 2004 ist er Professor an der Universität der Künste Berlin.
Er spielt ein Cello von Giovanni Grancino  (1697), das früher dem „Paganini des Cellos“, dem Belgier Adrien-François Servais gehörte.
Die sechs Suiten für Violoncello solo (BWV 1007–1012) von Joh. Seb. Bach gehören heute zu den meistgespielten Kompositionen für ein solistisches Streichinstrument. Die Handschrift vereinigt sechs Suiten, also Folgen von Einzelsätzen, die auf modische Hoftänze der Entstehungszeit anspielen. An den Spieler stellen die sechs Werke höchste Anforderungen, spieltechnisch wie interpretatorisch:  Für Pablo Casals waren sie die  „Quintessenz von Bachs Schaffen, und Bach selbst ist die Quintessenz aller Musik.“ Die Suiten sind formal einheitlich aufgebaut: Auf ein Prélude folgen jeweils die im deutschen Hochbarock üblichen Tanzsätze.

Kasperl und der Esel Benjamin, Freitag, 17.03.2017, 16 Uhr, Regionalbibliothek, Weiden
Puppentheater von und mit Hermann Papacek – Hermanns Kasperltheater
Ein griechischer Esel landet aus unerklärlichen Gründen auf dem Heuhaufen des Bauers Jammernicht aus Edeldorf. Als sich der Esel auf den Heimweg machen will, geben Pater Ambrosius von St. Felix, Räuber Hotzenplotz, Seppl und sogar Polizist Alois Dimpflmoser Esellaute von sich. Kasperl geht der unheimlichen Sache nach und entdeckt ein Geheimnis. Steckt die Hexe Krümelzahn dahinter?
Eine lustige Eselgeschichte für alle Altersgruppen.

In 80 Tagen um die Welt, Freitag, 17. März 2017, 19.30 Uhr, Musikomm, Amberg
Im vergangenen Jahr begeisterte er mit seiner Show über die Kanaren das Publikum im Musikomm. Gurkenbier und die kanarische Pfeifsprache haben bleibende Eindrücke hinterlassen. Nun kommt André Schumacher mit einer weiteren Show erneut nach Amberg.
80 Tage, 80 Nächte, 80 Betten – Jules Verne einmal anders: Von den Azoren geht es auf die archaische Inselwelt Galápagos, vom Nebelwald Ugandas zu den Gauchos Brasiliens. Eine wilde Safari durch Kenias Nationalparks gehört ebenso dazu wie ein irrwitziger Streifzug durch Nepal, ein Land, in dem alles anders ist, als erwartet. – Dazu Flugzeugabsturz, Bürgerkrieg und jede Menge Gänsehaut.
In grandiosen Nahaufnahmen und cineastischen Landschaftspanoramen berichtet der Fotokünstler André Schumacher von den Wirren und Wundern dieser ungewöhnlichen Reise und entführt die Zuschauer in die großen Naturparadiese unseres Planeten.
Die gewählte Route, die überraschenden Einsichten in fremde Kulturen, die Mischung aus Fotos, Filmsequenzen, Originalsounds und nicht zuletzt Schumachers Humor und Frische machen „In 80 Tagen um die Welt“ zu einem unvergleichlichen Genuss. Ein berührender Vortrag, der zum Nachdenken anregt und eine unbändige Sehnsucht aufkommen lässt, diese Welt zu umarmen!

Hexe Hillary geht in die Oper, Samstag, 18.03.2017, 14.30 Uhr, Regionalbibliothek Weiden
Hexe Hillary hat im Radio zwei Freikarten für die Oper gewonnen. Aber was ist Oper eigentlich? Maria Bellacanta staatlich geprüfte Hexe und Opernsängerin ist bereit, das Rätsel zu lösen: In der Oper geht es um Gefühle wie Liebe, Leidenschaft, Wut und Trauer, und die kann man am besten singen. Mit Witz und vielen musikalischen Kostproben erfahren die jungen Zuschauer zusammen mit Hillary den Spaß an der Musik am eingenen Leib.
Gastspiel der Akademie für darstellende Kunst Bayern aus Regensburg.

Michael Altinger, 17.03.2017, Max-Reger-Halle, Weiden
„Das Helle, das sind immer die anderen“. Das hat schon Jean Paul Sartre gesagt… oder war es Franz Beckenbauer? Gemeint ist jedenfalls unser dringender Wunsch, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr zu sein, als man bis heute ist. Mit Mitte vierzig. Na dann, worauf warten wir? Es muss endlich aufhören, dass wir uns mit Lebensläufen von Leuten vergleichen, die sich etwas Bleibendes verpassen konnten. Etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausgeht. Wir müssen endlich selbst da hinkommen! Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Altinger & Band führen uns dazu im neuen Programm direkt ins „Helle“. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich zeigen.

Die Singphoniker, Freitag, 17. März 2017, 20 Uhr, Max-Reger-Halle, Weiden
Einen Wiener Abend der besonderen Art werden wir am 17. März 2017 erleben. Georg Kreisler, der 2011 verstorbene „Dichterkomponistchansonnierpianist“, schuf Texte von typisch wienerisch schwarzem Humor in exquisit geschliffener Sprache. Die Musik, die er dazu komponierte, schöpft aus allen Bereichen von Klassik, Oper, Operette, Musical bis hin zur Unterhaltungsmusik. Seine Zusammenstellungen sind schlicht genial. Von Kreisler dazu autorisiert, haben die Singphoniker einige seiner Lieder für Männergesangsquintett bearbeitet – ganz im Stil der legendären Comedian Harmonists.
Was passiert, wenn man diese Lieder in Dialog setzt zu Franz Schubert? Sein ganzes schaffendes Leben hindurch hat Schubert neben seinen Liedern auch Gesänge für Ensembles komponiert. Viele von den für seinen Freundeskreis geschriebenen Kompositionen sind verloren gegangen. Etwa 150 blieben erhalten. Wahre Perlen sind darunter, allerdings werden sie selten aufgeführt. „Wien hat Schubert wie Kreisler geprägt – mit dem legendären Verhältnis zum Tod, aber auch der Lust am Hintergründigen und Fantastischen. Die Singphoniker in Höchstform in zwei Genres, für die sie berühmt sind!“ (BR-Klassik).